Wieder in Greifswald: Woodworkers Crazy Racing Cars

Die verrückten Autos aus der Holzwerkstatt  sind sehr aktuell durch die neue Diskussion „Einführung in die Grundlagen der Robotik“. Werkraum-mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung, Informatik können in einem spielerischen Lernfeld eine sinnvolle Einheit bilden. Das Interesse der Pädagogen in allen Bereichen der Schule und der Kulturellen Bildung ist groß.      Hier sind die Bilder und Informationen: http://www.designpaedagogik.de/2014/02/

Crazy Racing Cars in Greifswald

Crazy Cars-

verrückte Autos aus der Holzwerkstatt – Fahrzeuge als Herausforderung der Formgestaltung – ein Werkstattpraktikum

Termin: Montag, den 4.3. 10.00Uhr bis Freitag, den 8.3. 2013, CDFI-Institut, Holzwerkstatt (Plastische Werkstätten, Kuhstr. 30, 17489 Greifswald, Tel.:03834 86-1333)

Bilder aus der Werkstatt 2014 gibt es auch hier; Kulturelle Bildung im Ganztag

Für Künstler sind Formgestaltungen von Fahrzeugen eine besondere Tätigkeit, für Pädagogen ist es ein besonderes Gebiet der Designpädagogik. In diesem Werksattpraktikum werden Modellfahrzeuge aus Holz gebaut. Für das künstlerisches Werken mit Kindern und Jugendlichen bietet das Bauen von Fahrzeugen viel Spaß und Motivation zum Lernen.

Die Fahrzeuge, die hier gebaut werden, erhalten einen elektrischen Antrieb und können als Rennwagen in einem spannenden Spiel gegeneinander antreten. Der Rahmen des Spiels, das Rennen auf der selbstgebauten Wettkampfbahn, gibt Anlässe

zu einer fantasievollen Gestaltung der Wagen. Form und Konstruktion der Wagen entscheiden über den Sieg auf der Rennbahn.

Das Praktikum vermittelt alle notwendigen Kenntnisse für die Arbeit mit dem Werkstoff Holz für die künstlerische Gestaltung und im Blick auf die Arbeit mit Kindern.

Auch das Bauen mit Pappe und Verpackungsresten  wird gezeigt, so entstehen aus Abfall verrückte Fahrzeuge!

Die werkpädagogischen Kenntnisse, die vermittelt werden, sind für Kinder in verschiedenen Altersstufen geeignet. Der sachgerechte Umgang mit einfachen Werkzeugen der Holzbearbeitung und das Arbeiten an einer elektrischen Dekupiersäge werden gelehrt.

Bilder und weitere Informationen über die verrückten Rennwagen aus der Holzwerkstatt unter: www.designpaedagogik.de

www.trommelbauer.de

Auch hier gibt es einen besonderen Artikel mit interessanten Bildern:
Leonard baut einen Crazy Racing Car in der Holzwerkstatt

hier gibt es eine genaue Bauanleitung für den „Jesty Javelin“, ein erfolgreicher Crazy Racing Car!

Ein besonderes Anwendungsgebiet des Werkkonzepts „Autos aus der Holzwerkstatt“ ist die Ganztagsschule. Siehe: www.kulturelle-bildung-im-Ganztag.de

Holzspielzeug selber machen, Kurs in Remscheid

Möchten Sie ein wirklich ansprechendes Spielzeug aus Holz selber machen? Wollen Sie mit Kindern basteln und bauen? Hier finden Sie einen Kurs für alle Menschen, die sich diesen Wunsch erfüllen wollen. Der Kurs geht ganz intensiv auf die Themen Holzspielzeug, Holzfahrzeuge und Gruppenspielgerät ein. Spezielle Fähigkeiten in der Holzbearbeitung und der Umgang mit Holzwerkzeugen werden gelernt und erfolgreich angewendet. Hier kann man sich anmelden: http://www.akademieremscheid.de/kurse/kurse.php?id=429

Katamaran, Spielzeug für den Sommer

In den Kursen zum Thema Holz des Werkpädagogen Roland Oesker  an der Akakatam3demie Remscheid wird immer mal wieder das Gebiet Holzspielzeug bearbeitet.  Der Katamaran gehört zu den Beispielen, die in der letzten Zeit öfter angefragt wurden.

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ein kleiner Einblick in die Bauanleitung eines Modellschiffes „Katamaran“ gegeben werden. In der Skizze ist  B  die Batterie, A ist der Motor und H iskatamaran1 t ein Holzklotz, der notwendig ist, um den Motor in die Lage zu bringen, die sicherstellt, dass der Propeller im Wasser ist, und nicht über dem Wasserspiegel, also sich tief genug unter der Wasserlinie drehen kann, sonst ist der Antrieb nicht so gut. Dabei darf der Winkel nicht zu steil sein, da auch dadurch der Antrieb geringer wird. Kajüte soll groß genug sein, um Batterien  unterzubringen. Da sollte man schon aufladbare verwenden. Die Blockbatterie mit 4,5 Volt hat zwar die richtige Spannung, ist aber nicht überall preiswert zu bekommen. Für die Gruppe habe ich sie im pädagogischen Fachhandel (Winkler oder Opitek) bestellt. Die Holzleiste als Wellentunnel für die Schraube , mit der Befestigung an den Rümpfen, kann man in der zweiten Skizze von oben gut sehen. Sie war nur eingeplant, weil das Spritzwasser durch das Loch für die Welle eindringen kann,  wenn die Durchführung durch die Kajutenwand nicht so sorgfältig dicht gearbeitet wird. Durch den Tunnel ist das verhindert. katam7 katam8 katam9
Die Länge der Rümpfe muss ausreichend sein, um den notwendigen Auftrieb sicherzustellen. Sind sie zu kurz, dann liegt das Boot durch die Last der Batterie zu tief im Wasser, also ich meine, es sollten schon 40-45 cm sein aber zumindest nicht unter 3o cm. Es kommt ja auf den Durchmesser des Kantholzes an.  Weitere Bilder aus dem Kurs folgen. Es wurden ja nicht alle Boote gleich gebaut, daher ist es interessant die verschiedenen Problemlösungen zu sehen. katam9a